18.02.2017

[Lesezeit] Percy Jackson - Diebe im Olymp von Rick Riodan


Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen. Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen. Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer ...
Kurzbeschreibung: www.amazon.de


Die Toten sind nicht unheimlich. Sie sind einfach nur traurig.
Seite 353


Nachdem mich Der Junge der Träume schenkte doch sehr aufgewühlt hatte, wollte ich unbedingt etwas lesen wo ich bereits im Vorfeld wusste, was mich für eine Geschichte erwartet. Den Film hatte ich bereits irgendwann mal im TV gesehen - und daher wusste ich, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für diese Geschichte gekommen. Ein Kinder-/Jugendbuch mit Fantasyelementen die auf der griechischen Mythologie beruhen. Perfekt!

Die Kurzbeschreibung verrät bereits wunderbar den Handlungstrang der Geschichte. Neben Grover freundet sich unser junger Held im Camp Half-Blood mit anderen Gleichgesinnten Halbblütern, wie er selbst einer ist, an. Als Sohn des Gottes Poseidon dürfte Percy allerdings gar nicht existieren. Und so nehmen die Streitigkeiten der Götter zu als der Verdacht auf kommt, dass Percy ein wichtiges Götterartefakt gestohlen haben könnte. Um einen Götterkrieg zu verhindern, muss das gestohlene Artefakt gefunden und wieder zurück gebracht werden. Percy ist das alles am Anfang allerdings ziemlich egal, auch das man ihn für den Dieb hält. Er sieht eine Chance seine Mutter aus dem Reich der Toten zu befreien und will diese nutzen. So bricht er mit zwei Gefährten auf und muss sich Harpyien und anderen Wesen - und sogar den Göttern selbst - stellen.  

Auch wenn das Buch doch stark vom Film abweicht (bzw. umgedreht) bot es mir genau das, was ich erwartet hatte. Es ist ein kurzweiliges Zwischendurch-Buch. Keine großen Gefühle, kein Herzschmerz, keine tiefen Emotionen die geweckt werden. Ich habe es so vor mich hin gelesen, war auf die Abenteuer gespannt und habe diese gerne verfolgt um so jeden Tag ein bisschen aus meinem Alltag zu fliehen. Herrlich. Vielleicht hole ich mir bei Gelegenheit auch noch die restlichen Teile der Serie.

Kommentare:

  1. das buch hatte ich auch schon ein paar mal im sinn, zumal ich mir den film nicht angesehen hab, weil ich meist von diesen anlehnungen an die griechische mythologie enttäuscht bin - ich stelle mir das lieber vor, als es so plakativ zu sehen. hui, eins nach dem anderen. eigentlich wollte ich nun endlich mal die panem-reihe lesen ^.^

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    1. Dann lese ruhig als erstes Panem. Diese Bücher sind fesselnder 😉

      Viele Grüße
      nossy

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