29.01.2017

[Lesezeit] Das Buch der Menschlichkeit vom Dalai Lama

Wer wäre berufener als der Dalai Lama, »eine der faszinierendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts«, uns zu Beginn des neuen Jahrtausends Perspektiven für ein erfülltes Leben aufzuzeigen? Denn trotz des Wohlstands sind viele Menschen gerade in der westlichen Welt mit ihrem Leben unzufrieden, suchen eine neue innere Ruhe, die mit Konsum und Luxus nicht zu erlangen ist. Schritt für Schritt zeigt der Dalai Lama, wie man sich auf positive menschliche Eigenschaften und Werte wie Einfühlungsvermögen, Gemeinschaftssinn und Aufrichtigkeit zu besinnen lernt und schließlich wieder zu einer neuen Ethik des Handelns findet.
 Kurzbeschreibung: www.amazon.de

Der undisziplinierte Geist ist wie ein Elefant. Wenn man ihn unkontrolliert herumtollen läßt, wird er Verwüstungen anrichten.
Seite 93

Das Buch der Menschlichkeit ist keine Geschichte in der es Helden oder Antihelden gibt. Keine Geschichte von Gut und Böse. Wer mehr über Buddhismus oder über Religionen erfahren möchte, der kann dieses Buch auch gleich wieder von seiner Liste streichen. Wer aber mehr darüber erfahren möchte, was dazu verhelfen kann damit wir Menschen zu einem Leben voller inneren Zufriedenheit und Glück gelangen, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Es ist eine Niederschrift des aktuellen Dalai Lamas. Es beinhaltet seine Gedanken und Überlegungen zur Ethik, Moral und zu den Werten unserer Zeit.

22.01.2017

Die 5 wichtigsten Grundregeln für Wanderer

Ab und an packt mich die Lust am Wandern. Am liebsten ziehe ich im Urlaub meine Wanderschuhe an. So kann ich zu Fuß die Natur und das Land am besten erkunden. So war ich bereits in Nord Irland, Neuseeland, Island und auf Madeira wandern. Aber auch in Deutschland hat mich die Lust bereits gepackt. Ich habe meine Wanderschuhe an geschnürt und bin einfach los gelaufen.

Wanderung zum Höllenkessel (Caldeirao do Inferno) I Madeira 


Wandern heißt nicht, dass du die höchsten Berge und Klippen erklimmen musst (das überlas ruhig den Bergsteigern). Zu wandern heißt, eine weite Strecke zu Fuß zu absolvieren, von Ort zu Ort zu ziehen und dabei die Umgebung zu genießen.

15.01.2017

[#FopaNet] Sechs Herzfotos aus 2016

Wahnsinn, Michael vom Blog www.erkunde-die-welt.de hat nun schon zum vierten Mal zur Fotoparade aufgerufen. Allerdings ist es nicht irgendeine Fotoparade. Es ist eine Fotoparade die einen Rückblick auf die eigenen Fotos des letzten halben Jahrs wirft. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit sich zu einem Netzwerk (kurz #FopaNet) zu verbinden. Eine wirklich coole Idee!

Michael hat 6 Kategorien vorgeschlagen:

Tierisch I Berühmt I Gewachsen I Nachts I Gebäude I Schönstes Foto


Du hast die Möglichkeit ein passendes Foto aus deiner Sammlung auszuwählen. Oder du kannst auch einfach eine Kategorie umbenennen, falls du nichts passendes findest. Die einzige Bedingung ist, dass das Foto irgendwann im Zeitraum zwischen Juli bis Dezember 2016 entstanden ist.

Ich möchte gar nicht mehr länger um den heißen Brei herum reden. Sehe dir meine Fotos an und erfahre die Geschichte hinter dem Bild. ☺ Here we go!

12.01.2017

[12/12] Januar 2017

Es geht weiter, in ein neues Jahr der Fotoaktion 12 von 12.

Morgens auf dem Weg zur Arbeit. Lustig fand ich den Herrn mit Schnurrbart, der ein Buch las auf dem ein Herr mit Schnurrbart abgebildet war.

10.01.2017

Breakfast at Tiffany's

Neulich frühstückten wir urgemütlich am Küchentisch mit leckeren, warmen Brötchen, Rüherei und einem Tässchen Cappuchino. Das Radio spielte im Hintergrund und plötzlich ertönte Deep Blue Something - Breakfast at Tiffany's. Ich mag den Song, er bringt gute Laune und ist herrlich zum mitsingen geeignet. Mein Fuß begann zu wippen und mir fiel eine Geschichte wieder ein. Eine Geschichte über nossy in New York.



Im Jahr 2011 zwischen Weihnachten und Neujahr bot sich mir die Gelegenheit für ein langes Wochenende nach New York zu fliegen. Den Weihnachtszauber in New York würde ich noch erspüren können, Sylvester zwar selbst nicht mehr - aber egal, ich ergriff die Chance und nutzte sie.

06.01.2017

[Lesezeit] Todesengel von Andreas Eschbach


Erich Sassbeck ist zur falschen Zeit am falschen Ort und gerät in eine brutale Schlägerei. Doch am Ende ist er es, der überlebt, während seine Angreifer tot sind - erschossen von unbekannter Hand. Sassbeck glaubt, dass ihn ein Wunder gerettet hat. Die Polizei dagegen fragt sich, ob nicht er geschossen hat. In Notwehr. Oder schlimmer: in Selbstjustiz. 

Der Journalist Ingo Praise findet bald Beweise, dass Sassbecks Geschichte stimmt. Ein Unbekannter streift durch die Stadt und beschützt Unschuldige. Praise macht den "Todesengel" zum Star - und löst damit eine Katastrophe aus ...
Bild und Kurzbeschreibung: www.amazon.de



Der Beginn des Buches mag vielleicht etwas verwirren. Die ersten Kapitel erscheinen wie eine wahllos zusammengestellte Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, bei denen gerne die Hauptakteure sterben. Nach und nach werden Zusammenhänge zwischen den kleinen Kurzgeschichten sichtbar bis sich der ganze Handlungsstrang zuspitzt.

"Wenn man kein Geld hatte, blendete man die glitzerbunte Warenwelt weitgehend aus, waren üppig gefüllte Schaufenster nur Dekoration und Werbeplakate nur Stadttapeten." - Ingo

Ein Thema überragt die gesamte Lektüre: Jugendgewalt. Sind die Verbrechen heutzutage wirklich gewalttätiger und die Täter skrupelloser geworden oder ist dies nur der Eindruck der durch die Medieneinflüsse entsteht? Opfer von diverser Jugendgewalt rücken hier in den Vordergrund, deren Erlebnisse und psychische Auswirkungen bis ins Erwachsenenleben präsent geblieben sind. Je mehr die Geschichte in Fahrt kommt, desto spannender wird sie, desto mehr fahren die Gefühle Achterbahn. Eine Frage bleibt beim lesen stehts im Hinterkopf: Ist der Todesengel wirklich ein Engel? Und wenn nein, wer ist er? Warum tötet er?

"Ich habe keine Erwartungen daran, was geschehen wird, erhoffe nichts, fürchte nichts, wünsche mir nichts. Ich bin nur eins mit allem, ein Werkzeug, ein Instrument des göttlichen Willens." - Todesengel 

03.01.2017

Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Auf meinem Balkon tobt sich gerne mal ein Eichhörnchen aus. Es versteckt seine Nüsse in jeder Ritze, mit Vorliebe natürlich auch in den Blumenkästen.

Es kam auch schon mal vor, dass meine Blumenampel als Schlafplatz genutzt wurde, dafür wurde gebuddelt was die kleinen Krallen hergaben. Schließlich musste ja das ganze störende Gestrüpp erst einmal entfernt werden, bevor es in der Mulde wahrscheinlich ein Nickerchen halten konnte. Mein Balkonfußboden sah danach aus, als hätte der Teufel gewütet.
Ernsthaft. Sogar die Nachbarn ein Stockwerk tiefer hatten sich bei uns über den Dreck beschwert...




Und manchmal erwische ich das kleine Biest auf frischer Tat und greife dann sofort zu meiner Waffe, der Kamera. So auch gestern, als sich das Eichhörnchen wieder einmal auf dem Balkon zu schaffen machte.

01.01.2017

Vorsätze aus 2016 und was daraus bleibt

Es ist da, das neue Jahr! Möge es hauptsächlich Glück, Zufriedenheit, Freude, Gesundheit und nur wenige Stolpersteine bringen. Mal schauen liebes 2017 was du so bereit hältst.

Ostseehund2016 war für mich ein Jahr der Gegensätze. Während ich privat in einer Wolke aus Zufriedenheit und Glück schwebte und der dünne Faden zu meiner Verwandtschaft zu einem dickeren Garn heran wuchs, befand ich mich beruflich in einer Achterbahn, die mehr dunkle und uneinsehbare Täler als schöne Berge für mich bereit hielt. Aber da ich mich lieber an die schönen Dinge erinnern möchte, gibt es jetzt eine kleine Auflistung, denn ich durfte ein paar wundervolle erste Male erleben:

  • Im Januar war ich auf meiner ersten Teeverkostung.
  • Im März habe ich das erste Mal einen Bunker mit eigenen Augen von Innen gesehen. 
  • Auch war ich im März zum zweiten mal in meinem Leben in Island, was somit das erste Mal in meinem Leben war das ich zweimal direkt hintereinander im selben Land Urlaub gemacht habe (mal abgesehen von Deutschland).
  • Cake-Pops habe ich das erste Mal versucht und sie sind sogar gelungen!
  • Und ich habe mich ein wenig in Blankenese umgesehen.
  • Ich war das erste Mal Babysitten und das Kindchen ist dann sogar ohne murren ganz allein eingeschlafen, was es vorher noch nie gemacht hatte. *freu*
  • Und ich konnte endlich Rini Katzenkind kennenlernen.
  • Auf einen Baumwipfelpfad durfte ich den Baumkronen zuwinken.
  • Im September war ich das erste Mal in Madeira. Ein paar Blogposts sind hierzu noch geplant. ☺
  • Einen Halloweenkürbis habe ich auch zum ersten Mal geschnitzt.
  • Ich durfte das erste Mal (und wahrscheinlich zum letzten Mal) Placebo live erleben.
  • Uuuuunnd dieses Jahr hatte ich zum ersten Mal meinen eigenen kleinen Weihnachtsbaum. ♡

Daneben gab es natürlich noch viele, viele andere wunderbare Momente, ganz besonders mit meinem Herzmann an meiner Seite.

Vor genau einem Jahr hatte ich mir das erste Mal seit wer weiß wie vielen Jahren wieder einmal ein paar gute Vorsätze gesetzt, wobei das Wort Ziele es wohl viel besser trifft. Wie mein Plan vor einem Jahr aussah kannst du dir hier noch einmal anschauen, mein (fast) Halbjahres Fazit hier

Nun wird es also Zeit, was ist wirklich aus dem ganzen Vorsätze-Ding geworden?
Lese selbst...